Der Action RPG Shooter Destiny bekommt mit Destiny 2 bald eine Fortsetzung. Auf der Gamescom 2017 war es uns möglich, den Beginn von Destiny 2 zu spielen. Alle Informationen, Hintergründe und unser Fazit hier!

Destiny 2 schließt direkt an seinen Vorgänger Destiny an. Die letzte sichere Stadt der Menschen wird durch eine riesige Invasionsübermacht, durch Ghaul angeführt, angegriffen und anschließend übernommen. Die einzigen Überlebenden werden vertrieben und den Hütern der Stadt die Macht entzogen. Mit seinen letzten Verbündeten versucht die Hauptfigur, die auf den Welten verstreuten „Helden der Menschen“ zu vereinen um gemeinsam ihre Heimat zurückzuerobern.

Destiny 2 führt den Spieler in insgesamt vier verschiedene Welten: Der Erde, dem Titan, der Nessus und der IO

Flüssige Spielmechaniken

Die Spielmechaniken in Destiny 2 sind, selbst für ein Action Shooter überdurchschnittlich flüssig. Waffe wechseln, Granate werfen, Gegnerschaaren abwähren, weiter zum nächsten Punkt – und das alles im fließendem Übergang. Ein flüssigeres Mass Effect.

Grafik

Destiny 2 zeichnet sich durch schicke 4K-Auflösung, guten Effekten und schöne Texturen aus. Das Spiel schafft es, eine gute futuristische Stimmung zu erzeugen.

Unser Test

Wir durften im Rahmen der Gamescom 2017 den Beginn von Destiny 2 anspielen. Das Spiel beginnt mit einem Videointro, und dann ist es schon soweit: Wir werden in das Geschehen geworfen und müssen uns vorkämpfen, um die Schilde zu deaktivieren und zu fliehen. Schon diese kleine Preview war sehr beeindruckend und lässt auf ein großartiges Spiel hoffen. Dennoch gibt es Kritikpunkte. In der gesamten Preview hat man leider nichts über den Hauptcharakter an sich erfahren. Keine Gespräche, keine Anzeichen von Persönlichkeit.

Ob dies auch noch im fertigen Spiel so ist, könnt ihr ab dem 29.08 in einer Open Beta in der Battle Net App für drei Tage ausprobieren. Ab dem 4. September wird das Spiel in der finalen Version veröffentlicht, PC-Spieler müssen sich jedoch bis zum 24. Oktober gedulden.

Trailer